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Psychologie


 

 

"Eine zutreffende Vorstellung vom Wesen der Seele zu erlangen, gehört aber zu den allerschwierigsten Aufgaben". ( Aristoteles) 

 

Der Mensch tut geflissentlich so, als gehörten seine persönlichen Probleme und Ungewissheiten nicht in den Rahmen seiner Selbstverantwortung. Dieser Eigenschaft, oder diesem Gehaben  widerspricht aber die akute und mitunter zerfleischende Besorgnis, die ihn immer dann überkommt, wenn jemand anderes das Bild, das er von sich selbst hat, in Frage stellt. 

Die Negierung seiner Probleme und das Hintanstellen der Lösung dieser seiner Probleme bringt es unweigerlich mit sich, dass in dem Gemisch von verdrängten Problemen, ähnlich wie in einem Haufen Abfall oder Dung, durch Verbindungen und Überschneidungen diverse Gärungsprozesse stattfinden. Diese Prozesse, in denen sich die verschiedenartigsten  Aspekte in- und übereinander schieben, gegenseitig aufeinander wirken, sich gegenseitig infizieren usw., bedingen in ihrer Wirkung auf die Psyche eine Veränderung des Verhaltens und unter Umständen sogar, über die psychosomatischen Zusammenhänge, eine Verfälschung der sinnlichen Wahrnehmung und führen in kausaler Konsequenz zu dem, was allenthalben und je nach Symptom, als leichte oder schwerwiegende psychische Störungen sichtbar wird.  

Dies müssen nicht von vorneherein solche Störungen sein, die das Leben und ein adequates "Funktionieren" in der Gesellschaft unmöglich machen, sie sind nichtsdestoweniger dazu angetan, das als geistig und somatisch quasi normativ bewertete Verhalten des Betroffenen zu seinen Ungunsten zu verändern. Durch das Akkumulieren von vielen kleinen Störungen entwickeln sich komplexere Krankheiten, die sich – falls sie nicht erfasst, erklärt und ggf. behandelt werden – in syndromatischen Krankheitsbildern  "vereinen"  können und eine integrale Wieder-Befreiung aus dieser Klammer um ein vielfaches erschweren, mitunter sogar unmöglich machen. 

Der Psychologe, der Psychotherapeut der Analytiker und Psychiater werden gerne – wenn die Pein zur Qual wird – als die genialen Retter erhofft, denen keine Probleme fremd sind. Es gibt jedoch eine hinreichend große Zahl an Fachleuten, die ehrlich und ungenial genug sind, um auch die Existenz von Problemen anzuerkennen, vor denen ihr Wissen und ihr Können ungenügend ist, zu dem sie sich keine eigene Meinung bilden oder eine klare Diagnose erstellen können. Von selbstherrlicheren oder selbstgefälligeren Kollegen, von Fachpolemikern und engagierten, aber meist unwissenden Laien werden sie allzu schnell und mit einer negativen Konnotation als "Handwerker" betitelt. Allein,… hätten wir mehr solche Handwerker am Boden der alltäglichen Realität, als selbstgefällige Experimentatoren in ihren Elfenbeintürmen, hätten wir weniger Krankenkassenräuber und mehr redliche "ungeniale" Handwerker, würde das Vertrauen in die Kunst der Seelenforschung und –heilung um ein Vielfaches größer sein und die quasi ausschließlich ihrem Selbstzweck dienenden Pharmaproduzenten bräuchten die kranken Seelen nicht so oft und unbarmherzig mit Chemie zu bombardieren.

 

Das erste und wichtigste Lehrbuch der Psychologie stammt von einem Philosophen. Aristoteles schrieb als Fünfundfünfzigjähriger seine "de anima" und führte quasi die Seele als maßgeblich zu ergründenden Faktor im geistigen und physischen Zusammenwirken  ein. Es ist auch nicht verwunderlich, dass die Philosophie der Schoß war, aus dem die Psychologie geboren wurde, weil es vor allem der Philosophie zu verdanken ist, dass  solche Begriffe wie Seele, Vorstellung, Vernunft, Logik, Kausalität, Interaktivität und zahlreiche andere quasi geschaffen, definiert und mit dem menschlichen Denken und Verhalten in Zusammenhang gebracht wurden.

Denker wie Feuerbach, Hume, Mill, Kiergegaard, Schopenhauer und viele andere, last but not least Nietzsche trugen mit ihren manchmal vorwiegend  unkonventionellen und bahnbrechenden Überlegungen zur Entwicklung einer neuen Wissenschaft bei. Nicht selten führten diese Überlegungen ihre Erfinder oder Gestalter durch heftige und einschneidende Lebenskrisen - vgl: B. Pascal (1623-1662), S. Kierkegaard (1813-1855), A. Schopenhauer (1788-1860), F. Nietzsche (1844-1900), W. James (1842-1910), Max Weber (1864-1920) und S. Freud (1856-1939) – aus deren Erfahrung, Erkenntnis und Selbstanalyse wertvolle Einsichten gewonnen wurden. 

Die Psychologie teilt sich in etwa seit den Fünfzigern des 20. Jh. in zwei Hauptdisziplinen, die trotz ihrer unterschiedlichen Arbeits- und Herangehensweise vor allem in der therapeutischen Praxis sehr oft gleichberechtigt miteinander arbeiten: einerseits die Psychoanalyse und mit ihr die Tiefenpsychologie - andrerseits die Verhaltenspsycholgie(Behaviorismus)

Beide werden in einem Aufwasch oft als "soft science" (sanfte Wissenschaft) bezeichnet, was ihr eigentlich so gar nicht "zu Gesicht steht" und im Prinzip auch nicht stimmt, denn die Verhaltenweisen, bzw. Störungen und Krankheiten, die sie zu erfroschen, zu erklären und zu heilen trachtet, zeigen sich in der Regel als mit die schmerzhaftesten, die härtesten und kausal nachwirksamsten die es gibt. Ihr Einfluss und die Wirkung auf die Psyche und Physis und somit allumfassend auf den Phänotypus eines Menschen, vermag ihn als Ganzes zu verfremden, ja regelrecht zu verzerren. Letztendlich haben die Krankheiten indirekt auch Auswirkungen auf das direkte Umfeld des Menschen und in der Konsequenz darüber hinaus auf die Gesellschaft.

 

Die Seele 

Umgangssprachlich ausgedrückt, versucht die Psychologie herauszufinden "was in den Köpfen" der Menschen vor sich geht. Um das zu erkennen und zu verstehen, um ggf. Störungen oder Erkrankungen zu regulieren oder zu heilen, setzt sie dort an, wo die "Quelle allen Wohls oder Übels" ist: an der Seele, weshalb sie auch als "Wissenschaft der Seele" bezeichnet wird. Dieses "Ding", das Aristoteles als das allerschwierigste sich Vorzustellende bezeichnet, hat eine lange Geschichte und der Begriff als solcher verführt, eben durch die weit zurückreichende und arg mystifizierte Geschichte nicht selten zur Konfusion und Grundsatzdiskussionen: hie die animistische, gnostische und metaphysische Mysterienseele - dort die wissenschaftliche, als nicht fassbar, aber existent betrachtete Seele. 

In der Psychologie wird die Seele(Psyche)  aufgrund der zwei Hauptrichtungen der Seelenforschung – einerseits  als philosophisch-psychologisch zu sehende, gestaltlose Seele, andrerseits als physiologisch-mechanistische Seele  angenommen.  

Die Verhaltenspsychologie und mit ihr die Biopsychologie und teilweise auch die Psychosomatik "arbeiten" im Prinzip mit der physiologisch-mechanistischen Form der Seele, während die klassiche therapeutische Psychoanalyse und die Tiefenpsychologie von einer gestaltlosen Seele ausgehen.  

Die rein animistische Variante wird von den beiden Zweigen der wissenschaftlichen Psychologie abgelehnt, da sie weder mit Vernunft noch mit Logik determinierbar ist, sondern auf okkult-dogmatischen  Ansichten fußt, dass der Körper von einem Geist oder sonst einem transzendenten Wesen "bewohnt" und welches von ihm verschieden sei. Je nach Interpretation der animistischen Seele, beherrsche sie den Körper, oder  aber sie stehe mit den körperlichen Prozessen in keinem Zusammenhang, sondern wirke autonom und autark. Der Neo-Schamanismus und ähnliche dem New Age verwandten Behandlungsmethoden hingegen, die sich allenthalben auch als psychotherapeutisch outen, arbeiten grundsätzlich mit einer der animistischen Seelenvarianten und werden deshalb bis dato als unwissenschaftlich und eher als esoterisch bezeichnet. 

Die psychologisch anerkannte Seele wird anhand empirischen Erkenntnissen kontinuierlich neu, bzw. ergänzend definiert und ist nach der allgemeinen wissenschaftlichen Deontologie also nach wie vor falsifizierbar, bzw. verifizierbar und nur "hypothetisch existent". Lezteres, da es (noch) keine wissenschaftliche Methode, bzw. Erkenntnis gibt, einerseits die gestaltlose, oder andrerseits die von Gehirn beherbergte Seele als real existent zu bestätigen, bzw. zu lokalisieren.

Der Unterschied der wissenschaftlich angenommenen Seele und der animistischen wird einerseits markiert durch die  Verifizierbarkeit, die Möglichkeit der Revision, die von Seiten der Psychologie befürwortet und konsequent appliziert wird, - andrerseits  durch die metaphysische Fixierung, welche die Vertreter der animistische Seele als gegeben betrachten, was eine kritische Verifizierung a priori ausschließt und die animistische Seele in den Bereich des Religiös-Dogmatischen, ergo Unwissenschaftlichen drängt. 

Eine grundlegende Maxime der wissenschaftlichen Seelenforschung ist die, dass keiner, der mit einer der beiden, von der Psychologie anerkannten Seelen-Theorien arbeitet, de facto auch an sie glauben muss. Eine Theorie kann niemals als endgültige Wahrheit betrachtet werden. In Gegenteil steht sie prnzipiell jeder Verifizierung oder Falsifizierung stets offen gegenüber.

Der Psychologe betrachtet die Seele von einem ähnlichen Standpunkt aus, wie der Physiker die Energie oder wie der Chemiker das Neuron. Weder die Energie noch die Neuronen sind für den Physiker und Chemiker direkt beobachtbar. Beide Wissenschaftler gehen von den Eigenschaften und Verhalten aus, von den Erkenntnissen, die sich daraus für sie ergeben und die in der Regel auf den Gesetzen der Logik und Kausalität beruhen. Erweisen sich die Resultate als nicht beständig oder nicht annähernd allgemeingültig, können sie verworfen, neu geprüft, wiederholt,  usw werden. Die jeweiligen Ergebnisse werden in Zusammenhang gebracht und ergeben ihrerseits wieder weitere Ansatzpunkte für neue Forschung. Nach diesem Muster verfährt auch die forschende und therapeutische Psychologie. 

 

 Die Psychologie

Das "Problem mit der Seele" besteht darin, sie sozusagen als "komplexe Maschine" in ihren Detailfunktionen zu erkennen, diese wiederum auf ihre Wirkung, Rückwirkung und Wechselwirkung zu prüfen, ihre Wirkung auf die Zusammenhänge im menschlichen Verhalten, in seinem emotionalen Gefüge und seinem Denken zu analysieren und die Ursprünge, Ursachen und Auslöser zu finden. Diese psychophysischen Prozesse quasi "sichtbar" zu machen, ist unter anderem die Aufgabe der forschenden Psychologie. Die Aufgabe der therapeutischen Psychologie konzentriert sich auf ihre Mission, mit den Erkenntnissen und der auf ihnen beruhenden praktischen Umsetzung, den Menschen zu helfen, deren Seele verletzt und/oder in ihrer Funktion gestört ist. 

Das "Problem einer Definition der Psychologie" besteht vor allem darin, dass die Erklärungen, die an und für sich eindeutig sind, für die Menschen aufgrund ihrer verschiedenartigen Ansichten und nicht selten aufgrund von Desinformation etwas ganz Unterschiedliches bedeuten können. Diese Problematik hat die Psychologie von der der Philosophie "geerbt". In der Philosophie, genau so wie in der Psychologie, haben die Präzision der Dialektik und die Diätik der Sprache einen hohen und wichtigen Stellenwert, da es in den beiden Wissenschaften darum geht, kleine Details und Differenzen zu benennen, Zusammenhänge zu charakterisieren, Abhängigkeiten zu entschlüsseln, Zustände zu definieren und alles in einer denkbar "diätischen" und fachspezifischen, zwangsläufig eindeutigen Sprache zu erfassen und zu erklären.

Was noch im Spätmittelalter in ein paar Begriffen erfasst werden konnte, benötigt heute mehrere Bände eines Fachspezifischen Wörterbuchs. Als Beispiel mag der Begriff "Minderwertigkeitskomplex" herhalten, der alltagssprachlich ein verallgemeinertes Verhalten bezeichnet, als psychologisches Verhaltensmuster an sich aber schon ein Syndrom darstellt, das viel mehr "im Schlepptau" hat, als bloß die Scham oder das Gefühl weniger wert zu sein. 

Die Psychologie ist die wissenschaftliche Erforschung von sehr komplexen Organisationsformen im Verhalten des Menschen, von der Interaktivität der verschiedensten Impulse, Traumata, erworbenen Verhalten und dem Unbewussten. Letzteres könnte man als "unergründlichen Sack voller Flöhe" bezeichnen, die offenbar willkürlich auf Reize reagieren und das Bewusstsein derart "gemein"  pieksen können, dass der geordnete Verlauf eines Verhaltens quasi auf den Kopf gestellt werden kann.

Träume sind Emanationen aus dem Unbewussten, ergo beherbergt das Unbewusste – in Anlehnung an Simmel – "den Stoff aus dem die Träume sind", die Elemente, die im Verbund mit unserer rationalen Wahrnehmung als Reflexionen auf unser Verhalten einen nachhaltigen Einfluss haben. Das Verhalten des Menschen lässt sich durch seinen seelischen Spiegel und durch seine äußeren Handlungen(Verhalten) feststellen und entsprechend auf seine Ursachen zurückverfolgen, sei es durch die Methoden der Psychoanalyse und der Tiefenpsychologie, die Methoden der Verhaltenpsychologie oder in einer Symbiose beider .

Die "psychosomatische Medizin" (Psyche > Seele - Soma > Körper), ist eigentlich die wissenschaftlich-medizinische Disziplin, die das Zusammen- und Ineinanderwirken von Seele und Körper begreift und die Interaktivität erforscht und behandelt. Sie ist beiden Psychologierichtungen verbunden und mit der Biopsychologie, die eher der Neurologie verbunden ist,  eine der neueren Forschungsmethoden.

 

Verhalten und Muster 

Alle bisher genannten Forschungsentitäten wirken prinzipiell mit- und ineinander, bisweilen in spezifischeren Angelegenheiten auch noch getrennt an der Erforschung der Organisation von  Verhalten, Mustern oder den Kombinationen unabhängiger Verhaltenseinheiten in ihrer Interaktivität und ihrer Beziehung zueinander und im Zusammenhang mit den, durch die Sinnesorgane vermittelten Reize der Umwelt, etwaiger Traumata und anderen äusserlichen Einflüssen. 

 Ein "Muster" ist entweder räumlicher oder zeitlicher Natur, bzw. beides in einem.

  • Das räumliche Muster bezeichnet das Ineinandergreifen oder die Folge der Aktivitäten der verschiedenen Körperteile, des Organismus an sich.
  • Das zeitliche Muster bezeichnet Sequenzen und Gesamtabläufe von Aktivitäten.

Die Hintergründe für räumliche Muster werden als Motorik bezeichnet, die von einem "seelischen Automatismus" sozusagen angetrieben, bzw. am Laufen gehalten wird. Unserer alltäglichen und allmomentlichen Handelungen werden wir uns kaum noch bewusst. Sie werden als "motorisch" bezeichnet und allenfalls unterbewusst noch wahrgenommen. Motorische Störungen können sehr wohl physischen Ursprungs sein, in ihrer tieferen Ursache werden sie mitunter als "psychosomatisch" erkennbar. Als Beispiel mögen hier die freudschen Hysterien gelten, in denen das Verhalten auf ein Zusammenwirken von physischer Traumata und aus dem Unbewussten einwirkenden  "Stichworten" oder durch Assoziation aufgerufene Emotionen zurückzuführen ist. Die freudsche Theorie der Hysterien könnte man schon als die ersten Bausteine der später entwickelten Psychosomatik bezeichnen.

Seelische Störungen manifestieren sich in der Regel im äusseren Verhalten und innerlichen Wohl- oder Unwohlbefinden des Betroffenen. Äusserlich beispielsweise durch einen Mangel an Konzentrationsfähigkeit, durch eine defekte Motorik, durch physische Schlaffheit oder Agressivität usw. 

Intrinsisch können seelische Defekte oder Störungen durchaus (aber nicht zwingend) in interaktiven Zusammenhängen auch zu physischen Mangelerscheinungen und Krankheiten führen: Magen- und Darmgeschwüre, Konstipation oder Diarrhöe,  Magenschleimhautreizungen, Bluthochdruck, Herzrythmusstörungen, Atemnot, Angstzustände, Seh- und Gehörstürze, Sprach- und Schreibschwierigkeiten, Lähmungen, Impotenz und Frigidität  u.v.a.m.  

Obwohl die Psychologie als Wissenschaft prinzipiell nur theoretisch und hypothetisch sein kann, so hat sie als behandelnde Therapiemethode nichtsdestoweniger eine sehr hohe Erfolgsquote zu verzeichnen, die sich freilich nicht auf alle Krankheitsbilder gleichmäßig verteilt.

Bei verschiedenen Störungen werden die redlichen, als ungenial bezeichneten "Handwerker" ohne Scham ihre Grenzen erkennen, nichtsdestotrotz aber weiter an einer Lösung arbeiten. 

Leider gibt es in ihren Elfenbeintürmen auch etliche, die  krampfhaft versuchen, ihre bedingte Unzulänglichkeit hinter einer für den Patienten unbegreiflichen und nicht nachvollziehbaren Diagnose samt dazugehöriger Terminologie kaschieren.  Wiederum andere sehen in ihren Langzeit-Patienten eher eine gesicherte Einkommensquelle, denn einen zu Heilenden. Last but not least gibt es solche, die von vorneherein ihre Kunden entweder als persönliche, oder als designierte Versuchskaninchen der Pharmaindustrie betrachten. Es ist durchaus nicht beruhigend zu sagen, dass es quer durch die Berufe überall solche Freibeuter gibt, es ist bedauerlicherweise eine Tatsache, weshalb ich persönlich eher dem Handwerker und dem in dessen Sinn arbeitenden Forscher meine Sympathien schenke.

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