ANTIQUA Online Magazin

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Ruki sagt ...

 

 

 

 

Die ewige Suche 

Manche Menschen rennen wöchentliche zum Psychiater, um herauszubekommen, was ihnen fehlt, weil sie schlichtweg unglücklich sind. Andere unternehmen Weltreisen und werden zu Globetrottern, um das Geheimnis des Glücks zu enträtseln und enden dann in irgendwelchen tibetanischen Klöstern. Dort angekommen, meditieren sie dann vor sich hin und erwarten die große Erleuchtung in der Hoffnung,  Buddha meldet sich bei ihnen und sagt ihnen, was sie glücklich machen wird. 
Manchmal bedeutet Glück, wenn man seinen Weg im Leben gefunden hat, wiederum andere denken, diesen gefunden zu haben und empfinden in sich dennoch eine Leere, die ihnen das Glücklichsein einfach verwehrt. Andere heiraten, gründen Familien und denken, dass sie glücklich sind, um dann frustriert festzustellen, dass sie sich immer noch auf der Suche nach dem Glück befinden.
Oft hat man das Gefühl, die Suche nach dem Glück würde nie ein Ende finden. Es gibt Menschen, die haben viele Reich- und Besitztümer angehäuft, haben eine intakte Familie und einen Beruf, der sie ausfüllt und trotzdem fühlen sie sich nicht glücklich.
Ist Glücklichsein überhaupt planbar? Kommt das meiste Glück nicht unverhofft und klopft bei einem an die Tür?
 Wahrscheinlich definiert jeder das Glück anders und genau so unplanbar anders. So wie Glück  manchmal "Glück" ist, ist wird Glück von Mensch zu Mensch unterschiedlich definiert...
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