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Mystik
Karl R. H. Frick
In diesen drei umfangreichen Bänden legt Karl R. H. Frick eine Arbeit vor, die zur Zeit auf dem Büchermarkt Ihresgleichen sucht. Der Autor liefert uns ein akribisch recherchiertes, überkonfessionelles, wissenschaftlich fundiertes Opus, reich an Zitaten, Fußnoten und LIteraturhinweisen, aber vor allem in einer Sprache, die den interessierten Laien nicht außen vor läßt. Diese Trilogie ist eine perfekte Enzyklopädie für diejenigen, die sich für Geheimbünde und deren geschichtliche Hintergründe interessieren. Hier werden viele detaillierte Details zu alten Kulten und Kulturen geboten. Karl R. H. Frick versteht es durch seine Klarheit dem Leser dieses doch mit vielen eigenen Projektionen verhaftete Thema zu erklären. . . Das Werk beschäftigt sich mit bestimmten Weisheiten der Vergangenheit und mit deren Schattenseiten, die sich als sogenannte Geheimlehren wie ein roter Faden durch die Geschichte der menschlichen Kultur ziehen. Träger dieser Geheimlehren waren Menschen, die sich besonders dieser Vergangenheit verbunden fühlten und mit einer innerlichen echten Bindung das geistige Erbe fortsetzten, weiterentwickelten oder zerstörten.
Der erste Band (Die Erleuchteten) befasst sich mit einer Gruppe von Menschen, die sich mit dem Unerfassbaren, mit dem Göttlichen als Theosophen oder Gnostiker in den geheimen Lehren der Magie, Astrologie und Alchemie intensiv beschäftigt haben.
Der zweite Band ( Licht und Finsternis) berichtet über die gnostisch-theosophischen Spekulationen in Ost und West und über die Geschichte ihrer Lehren, Rituale und Organisationen bis zur Gegenwart.
Der Dritte Band (Satan und die Satanisten) bietet eine umfassende Geschichte der Satanologie mit all ihren Schattierungen und Auswirkungen bis in unsere Zeit und versteht sich zugleich als thematische Fortsetzung und Ergänzung der früheren Bände des Autors,
Marix Verlag
Joseph Dan
Seit die Kabbala unter die Hollywood-Stars gefallen ist, seit Madonna sie zum Anlass für allerlei pseudoreligiösen Okkultismus nimmt, Seit sie im Rummel der New-Age-Bewegung zum Ideenreservoir für die mannigfaltigsten Sekten und Pseudoreligionen wurde, seit sie abwechselnd mit Mystik, mit Magie, Alchemie, Astrologie oder Numerologie in Verbindung gebracht wurde, .... fragen sich viele, was DAS überhaupt ist, die Kabbala. Joseph Dan, Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem und Experte für die Geschichte jüdischen Denkens, klärt auf und bewahrt die Kabbala, diese sehr alte Lehre jüdischer Mystik und Esoterik, vor modischen Missverständnissen und Verwertungen.Der Autor ist ist Inhaber der Gershom-Scholem-Professur an der hebräischen Universität in Jerusalem und einer der besten Kenner jüdischer Mystik. In diesem kleinen, aber sehr feinen Büchlein erklärt er konzise, verständlich und umfassend, was es mit der religiösen Kabbala auf sich hat. Er beleuchtet, wie die vielen Missverständnisse darüber entstanden sin und was die kabbala eigentlich ist,.... und was sie nicht ist.
Reclam - 156
Helmut Werner
Werners "Kabbala" gilt als die derzeit umfassendste Kaballa-Ausgabe im deutschen Sprachraum. Sie dokumentiert fundiert die Texte, Hintergründe und die Geschichte der jüdischen Mystik und Geheimlehre. Ein interessantes Buch für jene, die sich mit der jüdischen Kabbala vertraut machen und Abstand zu den fragürdigen Publikationen bekommen möchten, die unter demselben oder ähnlichen Titel erschienen sind. Der Autor umreißt die ganzen Themen, vertieft sie freilich nicht, so dass dieses Buch besonders für Einsteiger ins Thema zu empfehlen ist.
Komet - 450 Seiten
Dieses Werk namhafter französischer Wissenschaftler, erstmals herausgegeben von E.G. Papus um 1900 in Paris und in einer Übersetzung von Julius Nestler, gilt auch heute noch als eine der besten Arbeiten über die Kabbala - die Gesamtheit der mystischen Lehren des Judentums. Die Kabbala ist für Nichtkenner oder Einsteiger eine recht komplizierte und am Anfang unübersichtliche Angelgenheit. Wer sich jedoch schon ein bischen vorinformiert hat, wird in diesem Buch vielleicht auf seine Kosten kommen.
Marix - 449
Charles Heckethorn Geheime Gesellschaften, Geheimbünde und Geheimlehren
Geheimbünde haben seit je Angst und Hoffnung geweckt, vor allem aber unsere Bilder von Geschichte und Macht geprägt. Die klassische Studie von Charles William Heckethorn gilt im englischen Sprachraum als einflußreichste Darstellung zum Thema; in der Fülle der besprochenen Gruppen ist sie bis heute unübertroffen. Das Vorwort des Herausgebers ordnet Heckethorns Werk in seine kulturellen Hintergründe ein und skizziert, wie sich die Erforschung des Themas weiterentwickelt hat. Zahlreiche ergänzende Literaturangaben schließen den Band ab.
Marix
Will Erich Peuckert Geheimkulte Peuckerts Buch gilt noch immer als Standart. Es berichtet vom Zusammenschluß von Menschen zu Gesellschaften, um im Geheimen Kulthandlungen auszuüben, ihren Gottheiten zu huldigen und auf diese Weise ihre Zusammengehörigkeit zu bekräftigen. Peuckert beleuchtet ein Phänomen, das quasi seit Menschengedenken in allen Kulturen der Welt auftrat.
Nikol
Georg Schuster Geheime Gesellschaften, Verbindungen und Orden Dieses Werk, welches als Reprint wieder auf dem Büchermarkt erschien, ist eines der ersten, die zwar schon bemerkenswert umfassend über die geheimen Orden berichtete, heute allerdings ein wenig Staub angesetzt hat. Trotzdem ist es für den Interessenten von Wert, da die Autoren im Bereich der Geheimwissenschaften und geheimen Bünde nicht immer einer Meinung sind. Empfehlenswert für jene, die über dieses Thema keine Werk auslassen wollen.
Fourier
Carl Kiesewetter Geheimwissenschaften - Eine Kulturgeschichte der Esoterik
Dieses Buch des großen Forschers und Geschichtsschreibers des Okkultismus Carl Kiesewetter (1854 - 1895), erstmals 1895 erschienen, ist der zweite Teil der »Geschichte des neueren Okkultismus«, das die wichtigsten der Geheimwissenschaften, die Astrologie, das Divinations- und Hexenwesen, die Theurgie und Mantik sowie den Spiritismus umfangreich betrachtet und erläutert.
Marix
Karl Christoph Schmieder
K. C. Schmieders "Geschichte der Alchemie" ist eines der klassischen Werke der Wissenschaftsgeschichte. Von unübertroffenem Detailreichtum bietet seine bis heute gut lesbare Darstellung aus dem 19.Jahrhundert eine Geschichte der alchemistisch tätigen Persönlichkeiten. Nicht nur für Naturwissenschaftler, sondern auch für Volkskundler, Religionswissenschaftler, Literaturgeschichtler und jeden, der an abendländischer Kulturgeschichte Interesse hat, ist das Werk bis heute eine faszinierende und durch kein neueres Buch ersetzte Lektüre.
Marix
Hermann Schreiber Geschichte der Alchemie Die Geschichte der Alchemie ist zugleich das Hohe Lied von unablässigem Bemühen, von Höhenflügen der Phantasie, von Irrwegen in Magie und Verbrechen - ein Menschheitsabenteuer.
Area
Gottlieb Latz "Das ist die Lehre von den großen Geheimmitteln der Alchemisten und den Spekulationen welche man sie knüpfte. Ein Buch welches zunächst für Ärzte geschrieben ist, zugleich aber auch jedem gebildeten Menschen geboten wird", Bonn 1869 - Gottlieb Latz
Komet
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