Heinen, Pierre  

( webpräsenz: Fiktive Welten / Veröffentlichungen: e.storys.de - literatur.lu)

Payla - Die Goldinsel

 

Band 1 des Paylazyklus (Genre: Fantasy) erschien im Dezember 2009 und ist unter anderem über Amazon erhältlich.

Eine Leseprobe gibt es hier.

 

 

 

Der Autor ist nach eigenen Aussagen seit jeher ein begeisterter Leser von historischen Romanen, was sich dann folgerichtig in seinem im Dezember 2009 bei BOT erschienenen Erstlingswerk niederschlug. "Die Goldinsel" von Pierre Heinen ist  der erste Band des Payla-Zyklus, eine Fantasyepos vor einem fiktiven historischen Hintergrund in einem fiktiven Land - Drama, Action, Spannung und sehr viel "allzu Menschliches" - eine Mischung, die der Autor in eine bisweilen schnoddrige, der Szene und den Abläufen seiner Story angepassten Sprache verpackt. Dem Leser werden die Atmosphäre und die Handlung durch sparsame, aber präzise Schilderungen der Schauplätzen und der Charakterisierung der darauf agierenden Protagonisten sehr gut veranschaulicht. Versteckte Anspielungen in Bezug auf Epochen unserer okzidentalen Geschichte verleihen Heinens Roman, sozusagen als Bonus, eine gewisse pikante Note.

 

Fern

 

 

Die Goldinsel

 

Im Fürstentum Payla neigt sich der Sommer des Jahres 962 dem Ende entgegen. Die Insel, auf der anfangs nur ein befestigter Hafen gebaut werden sollte, hat sich zu der ertragreichsten Provinz des Königreiches empor gearbeitet. Nicht zuletzt durch die Bergwerke im Norden der Insel, in denen Strafgefangene ihr Dasein fristen.

Und eben in dieser bergigen Region ließen sich die Norsaire, aus der Provinz Tiquaine, vor etwa zweihundert Jahren nieder. Einfache Menschen die gegenüber den machthabenden Sdeuter aus dem Süden immer misstrauischer werden. Und seitdem der Fürst das Theater hat verbieten lassen, gärt ein regelrechter Hass in diesen arbeitswilligen Inselbewohnern auf.
Kann Fürst Wilhelm Guillaume von Payla einen drohenden Konflikt vermeiden?

 

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