Quantum Speed Reading
Bücher lesen auf Quanteninformationsebene oder die bevorstehende HEAD-Revolution
Frédéric Chopin
200. Geburtstag am 1. März
Er galt als Liebling der Salons, doch er war scheu. Er galt als Frauenheld, doch er fühlte sich einsam und litt darunter. Die Leichtigkeit seiner Stücke war hart erarbeitet. Und das, was improvisiert wirkte, detailgenau gesetzt. Eva Gesine Baur portraitiert Chopin in seiner ganzen Widersprüchlichkeit und eröffnet einen von Klischees unverstellten Zugang zu seinem Leben und seiner Musik. [weiter...]
Robert Schumann 200. Geburtstag am 8. Juni
Robert Schumann war der Sohn des Buchhändlers und Verlegers August Schumann (1773–1826). Er erhielt bereits mit sieben Jahren Klavierunterricht, studierte 1828–30 ohne große Neigung Jura in Leipzig und Heidelberg, in Wahrheit aber widmete er sich bereits ganz der Musik und begann auch zu komponieren [weiter ...]
Ian Rankin John Rebus - Ein Inspektor mit Ecken und Kanten
Ian Rankin´s Debut war alles andere als viel versprechend. Er, der einen Roman mit schottischem Hintergrund schreiben wollte (Verborgene Muster), wurde von seinen Lesern quasi dazu verdonnert, den vom Autor gar nicht dazu vorgesehenen Romanhelden zu einer Serienfigur werden zu lassen. Inzwischen gehört Detectiv Inspector John Rebus zum Programm der britischen, bzw. deutschsprachigen Krimileser. [weiterlesen...]
Maj Sjöwall u. Per Wahlöö Roman über ein Verbrechen
Jon Land Helden der Superlative
Jon Land hat Ende der Achziger einen neuen Wind in die Abenteuer- und Verschwörungsbelletristik gebracht. Wenn seine Vorgänger wie beispielsweise Ken Follet, Len Deighton, Robert Ludlum und in der Welt der Spionage u.a. Graham Greene, John le Carré und Robert Littell noch auf dem Boden der Realität (obgleich auch Fiktion) mit durchaus realistischen und „menschlichen“ Protagonisten arbeiteten, schuf Land seine Helden aus dem Stoff, aus dem auch Marvel und DC ihre Comichelden kreierten: aus der Superlative. [weiter ...]
Robert Ludlum Meister der Verschwörung
Die Thriller und Abenteuerromane von Alistair MacLean, Len Deighton und einigen anderen Bestsellerautoren standen jahrzehntelang auf den Listen der Genreliebhaber. Dies änderte sich, als 1971 der Thriller „Das Scarlatti Erbe“ im englischen Original erschien. Ein neuer Name tauchte auf: Robert Ludlum, und er sollte sobald nicht mehr von den Toplisten verschwinden. Noch heute zehrt seine Lesergemeinde an seiner literarischen Hinterlassenschaft, den unvollendeten Scripts, die nach seinem Tod von Ghostwritern – wenn auch im Schnitt nicht mehr mit derselben Verve – druckreif geschrieben und veröffentlicht wurden. [weiterlesen...]
Spooks, Spione, Geheimdienste Die Macher des Kalten Krieges
|
|
|
TEXTE
TRAKTATE
GÄSTE ONLINE
We have 2 guests online|
Karlheinz Deschner
Wie es begann:
1962 erschien auf dem Büchermarkt ein Werk, das wie selten zuvor ein anderes Buch die Gemüter erhitzte und - wie es allenhalben empört aus frommen und klerikalen Reihen ertönte - Unfrieden stiftete. Das Buch entfachte eine Diskussion, die bis heute nichts an Heftigkeit eingebüßt hat und die Kontroverse, unter anderem zwischen Glaube und Wissen endlich offen zur Sprache brachte. Mit "Abermals krähte der Hahn" hatte Karlheinz Deschner eine jahrelang recherchierte Arbeit abgeliefert, welche - obwohl es hinsichtlich des Themas reichlich idiotisch klingen mag und wohl auch kaum im Sinn des Autors war - zu einem Kultbuch wurde. [weiter...]
Mark Twain 100 Todestag am 21.. April
Mit Tom Sawyers Abenteuer kommt 1876 ein Projekt an sein Ende, an dem Mark Twain sechs Jahre mit längeren Unterbrechungen geschrieben hat. Von Anfang an war ungewiss, was aus diesem Roman werden sollte: ein Buch für Erwachsene, ein Jugendbuch oder eine Art Bildungsroman, in dem nach der Beschreibung von Kindheit und Jugend der Protagonist in die Welt aufbricht, "erwachsene" Abenteuer erlebt und schließlich als gereifter, erfolgreicher Mann in sein Geburtsstädtchen am Mississippi zurückkehrt, um dort nichts mehr so vorzufinden, wie es einmal gewesen war. Am Ende wurde aber eine "Hymne in Prosa" daraus oder, wie sein enger Freund und Berater William Dean Howells nach der Durchsicht des Manuskripts bescheinigte, "das beste Jungenbuch, das ich je gelesen habe." [weiter ...]
|








„Yumiko Tobitani, leitende Lehrkraft an einer der Shichida-Kinderakademien, stellt mit ihrem Buch über das Quantum Speed Reading dessen Theorie und Praxis vor. Quantum Speed Reading ist eine einzigartige Technik des Schnell-Lesens, die sich der rechten Gehirnhälfte bedient. Damit lässt sich der Inhalt eines Buches visualisieren und dessen Bedeutung sofort erfassen. 


Kommissar Beck und sein Team - den meisten von der Fernsehserie her bekannt, wenngleich diese sich nur in Bezug auf die Protagonisten an der Buchreihe orientiert - arbeiten als Kriminalpolizisten im Stockholm der späten Sechziger bis Anfang der Siebziger. Kommissar Beck war für europäische Lesergewohnheiten ein sehr „menschlicher“ Polizist, durchaus kein Held der Haudraufsorte, sondern ein sehr introvertierter Mann, der zusätzlich zu seiner Arbeit auch noch ein Paket privater Sorgen und seine eigenen intrinsischen Probleme mit sich herumschleppte. Eine zehnbändige Buch-Reihe über den originalen Kommissar Beck 

Spionage ist per se eine geheime Angelegenheit, die möglichst unbemerkt von der „Außenwelt“, sprich: von allen nicht an der Aktion beteiligten unbemerkt und unerkannt vonstatten gehen soll. Die meisten solcher Aktionen kommen denn auch nicht ans Tageslicht, sondern werden – wenn überhaupt – in stillen und staubigen Aktenordnern in tiefen Archivkellern oder in gut verschlüsselten Computerdateien abgelegt. Die verhältnismäßig wenigen Fälle, die – durch welche Umstände auch immer – publik wurden, gingen in reißerischen Schlagzeilen durch die Presse und wurden in politischen Gremien und Kommissionen diskutiert, meistens aber zerredet.