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Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten. George Bernard Shaw)

 

 

Realität und Wirklichkeit

 

 

Was ist Realität oder. was ist die Realität.

In der zweiten Frageformulierung liegt schon eine Konkretisierung versteckt, weil Realität durch seinen Pronomen als ein Name für ein Ding oder einen Zustand vorausgesetzt wird und demnach ein Seiendes wäre, das je nach Interpretation auch ein Sein hätte, ergo "sei". 

In der ersten Frageformulierung hingegen, bleibt Realaität abstrakt, weil kein Pronomen (in diesem Fall ein "Nullartikel") davor steht. In der Umgangssprache werden beide Formen meist willkürlich und unbedacht verwendet.

Wenn wir vom reinen und kategorischen Konstruktivismus ausgehen, erhält der Begriff "Realität" einen abstrakten (einen "real" nicht seienden) Charakter, da die Konstruktivisten die Realität als ein Konglomerat aus verschiedenen abstrakten Aspekten unserer Wahr-nehmung und Interpretation definieren, die ausschließlich individuell in "unseren Köpfen" vorgeht. Entsprechend dem strengen Konstruktivismus gäbe es, grob gesagt, keine tatsächliche Realität, sondern lediglich von unserem Geist "konstruierte" DInge  und sonst nichts.


Allgemeinphilosophisch und im Sinn der heutigen Ontologie betrachtet, ist die Realität, welche in einer Phil. Diskussion nicht direkt mit dem Begriff Wirklichkeit verwechselt werden darf, alles das, was notwendigerweise "in der Zeit" geschehen kann, bzw. schon geschehen ist.
Die Wirklichkeit ist (nach Eckhart) die "aktuelle Realität", die jetzt in diesem Moment "geschieht" oder wahrgenommen wird. Die Realität als solche umfasst also alles, was bisher geschehen ist, stattgefunden hat, entstanden ist, bestanden hat.
Sie ist das "an-sich-Sein" der Dinge. Das, was wir als Realität und momentane Wirklichkeit empfinden, bzw. wahrzunehmen meinen, ist die aus dem (unserem) Erkenntniszusammenhang sich ergebenden Reflektion. Wir nehmen als ein Ding oder in einem DIng das wahr, was unsere eigene "innere" Reflektion uns quasi diktiert, vorgibt, vorgaukelt, was auch immer.
Die Reflektion ihrerseits ist die "Aktivierung" der Summe unserer "inneren" Erkenntnisse/Erfahrungen, die wir selbst erlebt und erworben haben, bzw. gelehrt wurden. Die Refelxion ist sozusagen der Fundus, aus dem wir "unsere" Realität (wieder)erkennen.

(Beispiel) Wir wurden gelehrt, dass unsere Hand nass wird, wenn wir sie ins Wasser tauchen. Wir wurden gelehrt, dass diese Farbe blau und jene gelb heisst. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir uns verbrennen, wenn wir mit Feuer oder Hitze in Berührung kommne usw usf.) Die Realität, die wir erleben, ist also die Summe dessen, was wir durch Erkenntnisse und durch induktives Denken "zu wissen meinen", Unsere persönliche Realität ist, was sich aus mehrfach gleicher Erfahrung als Realität schlußfolgern lässt, bzw. von dessen "Wahrscheinlichkeit" wir ausgehen können, ergo etwas, das wir beliebig mit demselben Endresultat, bzw. derselben Enderfahrung glauben wiederholen zu können und was sich anhand dieser Wiederholungen in unserem Leben als "reale Abläufe" manifestieren würde. Durch die induktive Denkweise, erhält die Realität den Wert eines "mit größtanzunehmender Möglichkeit Seiendes" und wird ab einem gewissen Moment für uns zu einer festen und unvariabel gedachten Realität. ImGrunde könnte man sagen, dass diese von uns erlebte Realität quasi empirisch gestützt sei. Da sie aber lediglich auf induktiver Reflexion beruht, bleibt sie zwingend relativ in ihrem Wesen,


Die Reflexionen, die uns die Realität als solche und unsere wahrzunehmen und erkennen lassen, erreichen uns durch Assoziationen aus dem Unbewußten und treten in das Bewußtsein ein: wir erkennen den Löffel, wenn wir ihn wahrnehmen, weil wir uns (inbewußt) erinnern, ihn schon x-mal in derselben Form und verwendbar zum selben Zweck und uns in unserer kulturellen Entwicklung als solchen beschriebenen, sehen(wahrnehmen). Wir nehmen es "für wahr", dass dies ein Löffel ist.


Streng Konstruktivistisch gesehen, würde das nichts beweisen, da wir aus dieser Sicht "in unserem Kopf" unsere Realität selbst konstruieren würden und uns quasi nur "vormachen" oder gewissermaßen suggerieren würden, dass dies - aufgrund vorausgegangener ähnlicher geistiger Konstruktionen (die sinngemäß ergo auch "erworben", weil selbst gemacht seien -  Informationen - ein Löffel ist, zu sein hat, sein muss, sein sollte. In Realität aus konstruktivistischer Sicht wäre es aber kein Löffel, sondern bloß das, was wir dafür halten.

Die Realität IST (meiner Meinung nach) jedoch in dem Sinn und dadurch existent und real, weil wir überhaupt leben und uns über solche "Dinge" wie die Realität Gedanken machen und kommunizieren können. Es wäre ein  Absurdum, zu postulieren, dass wir lebten, ohne uns der Realität zumindest unserer Existenz als solcher bewußt zu werden. Das wäre in meinen Augen ein Philosophem, das an sich schon das Leben als solches ausschließen würde.  Dass wir denken, bewiese ergo an sich nicht, dass wir sind. Aus streng konstruktivistischer Sicht lebten wir offenbar ja auch nur, weil wir denken, dass wir leben.....

Nun haben wir allerdings Erkenntnisse, da wir in vielerlei Hinsichten selbst betroffen waren/sind. Da wir erleiden mussten, da uns vieles widerfahren ist, haben wir konkrete Erfahrungen gemacht, die wir physisch und geistig wahrgenommen haben und unter Umständen noch von etwaigen Konsequenzen zehren. Wir haben die Begabung oder EIgenschaft lgische Schlüsse ziehen und vernünftige Maßnahmen ergreifen zu können. Letzendlich haben wir Bild und Tonzeugnisse, die uns eine Realität wiedergeben, die jeder von uns mehr oder weniger mit gleichem Resultat erkennt. Wie er diese "realen DInge" empfindet oder einordnet, ist freilich seinen Reflexionen überlassen.

Wenn zwei einen Löffel als einen solchen erkennen, ist das eine Übereinstimmung in Bezug auf das Erkennen eines bestimmten Objektes, seines Zwecks und seiner Bezeichnung. Ob dieser Löffel beiden gleich gut gefällt und ob sie ihn für sich entsprechend seinem Zweck auch benutzen würden, hängt von ihrer Reflexion ab. Jeder Einzelne hat seine individuellen Gründe um etwas zu tun oder nicht zu tun, um etwas wie beispielsweise den Löffel zu benutzen oder nicht zu benutzen. Dass es den Löffel "real" gibt, wird von beiden nicht bestritten.

Im bewußt gelebten Alltag können wir davon ausgehen, dass es eine allgemeingültige Realität gibt, die für jeden Einzelnen gilt und jene Realität, die jeder individuell in der Allgemeingültigen sieht.  Wennich einen Stein in der Hand halte, ist der Stein für mich real und dass ich halte auch. Das ist meine "wahrhaftige Wirklichkeit" in diesem Moment. Wennich tags drauf davon berichte, ist es noch immer meine Realität. Der Stein hingegen gehört in der Schilderung schon zur Reflexion, da er als Ding nur noch in meiner Erinnerung "existiert", also nicht mehr "wirklich da ist", trotzdem aber zu meiner erlebten Realität gehört. und als Stein an sich auch eine Realität, also etwas Seiendes darstellt. 


Die kausal  und streng logisch ausgerichtete Philosophie würde sagen,dass die Realität zu den letzten Dingen gehört und keines Beweises bedarf . Die meist analog ausgerichtete, wenn auch in der Definition zur Analogie in einem Begriffsstreit sich befindende Theologie behauptet in Bezug auf Gott quasi dasselbe, allerdings nicht mit logischen Schlüssen, sondern mit analogen Vergleichen und Argumenten.

Wäre Gott (dem kein Pronomen vorsteht) real, bzw. eine Realität, müsste er mit der Erkenntnis des Seins, durch Reflexion und mit der natürlichen Vernunft bestimmbar und erkennbar sein. Er müsste den Gesetzen der Kausalität entsprechend auf eine Ursache - in diesem speziellen Fall - auf die erste hypothetisch gedachte Ursache zurückzuführen sein, bzw. als erste Ursache schlechthin erkannt und wahrgenommen werden können. Da es in der Kausalentwicklung kein Sein ohne Ursache gibt, ist es ergo logischer und auch vernünftiger nicht an Gott zu glauben. Ohne Ursache hat Gott keinerlei Anspruch auf seiende Realität und dadurch keinen Anspruch auf Sein. Die einzig logische Schlußfolgerung ist, dass es Gott nicht geben kann. Es gibt ausser den geglaubten Postulaten keinerlei real erlebte, bzw. nachweisbare Reflexionen in Hinsicht auf eine Existenz Gottes.

Allein nicht nur der kausal und logisch denkende Mensch kommt zu diesem Schluß, auch der streng konstruktivistisch denkende Mensch liefert laut seiner Denkweise, dass "wir alles nur in unserem Kopf kontruieren würden"  das Argument gegen die Realität Gottes.

 

Schizophrene und esoterische Realität

 

Ein paranoider oder schizophrener Mensch erlebt in seiner Psyche beispielsweise mehrere Realitäten und kommt damit nicht zurecht, weshalb er in Bezug auf seine erlebten und empfundenen Mehrfachrealitäten intrinsisch sozusagen auf permanentem Kollisionskurs fährt. Seine Realitäten prallen aufeinander, vermischen sich und verschmelzen mitunter zu einer "gewähnten" Scheinrealität, dem sogenannten Wahn-Sinn.

Die Grenze zwischen Realität/Wahrheit(erlebter Wahrhaftigkeit) und Wahn-Sinn (was man wähnt, das die Sinne einem vermitteln) ist mitunter gleitend.
Die Multipelwelten dieser Menschen sind an sich eigentlich Rettungs-Welten, weil die "diesseitige reale Welt" sie im Stich gelassen hat, weil sie damit nicht klar kommen, weil sie psychisch und geistig überfordert wurden und sich bedingt unbewusst in eine Prallelwelt "retteten", die zwar inexistent und nicht real ist, aber im Erleben des Betroffenen pardoxerweise genauso funktionniert wie die "diesseitige".
Diese "Realitäten" solchermaßen betroffener Menschen sind in gewisser Weise auch ihre "Wirklichkeiten", die allerdings keinen "Realitätsgehalt" haben - nur um den Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit noch einmal zu betonen.

Dass laut esoterischen oder ähnlich denkenden und glaubenden Kreisen auch anderen ausserweltlichen Ebenen ihre Realität hätten und dort (oder mit dort) eine regelrechte Kommunikation und Interaktion stattfinden könne, ist - weil empirisch bislang unbestätigt und entsprechende Gegenexperimente keinen rationalen Erfolg erbracht haben - ergo Hypothese, bzw. Glaube und Spekulation. Diese Welten entsprichen nicht den Gesetzen der kausal und streng logisch ausgerichteten und auch nicht der konstruktivistischen Philosophie. Als Beispiel mag die reichlich "mystifizierte", bzw. aussersinnliche, nicht rational nachprüf- und nachvollziehbare, empathische und/oder telepathische Kommunikation mit Tieren, Pflanzen und Mineralien oder mit tranaszendenten Geistwesen herhalten. Sie ist weder rational noch analog nachvollziehbar.

In anderen Worten: man kann sehr wohl mit all diesen "Dingen" reden, stunden- und monatelang (so wie man auch mit einem Toten reden kann), sie werden aber nicht antworten. Und wenn sie "antworten", dann allenfalls in unseren Vorstellungen, unserem "Wahn-Sinn", (und um diesen Begriff auch einmal zu entmystifizieren) sprich: dem was wir wähnen, was ist, geschieht oder geschehen könnte - nicht mit dem, was wir rational und dementsprechend auf geistig erleben und denken, was geschieht.

Wenn wir in diesem Zusammenhang von "Wahn-Sinn" reden, dann begeben wir uns auf das Terrain der Mystik und bewegen uns auf rein spekulativem Grund. Warum ? Weil wir es mit sogenannten "transzendenten Dingen und Themen" zu tun haben. Das heißt, dass wir die Grenzen der sinnlich wahrnehmbaren, rational erklärbaren und kausal nachvollziehbaren Welt, bzw. Realität/Wirklichkeit überschreiten müssen, weil wir die „transzendentalen Dinge“ mit rationalem und logischem Denken und mit unseren Sinnen nicht erfassen können. Wir können sie uns lediglich in unserer Phantasie und entsprechend unserer individuellen Vorstellungsgabe, unserer persönlichen perspektivischen Sicht- und Denkweise und entsprechend unserem Glauben an "andersweltliche" Abläufe spekulativ ausmalen und darstellen. Es gibt keine nachvollziehbaren und nachprüfbaren Anzeichen, ergo auch keine Beweise oder realistischen Reflexionen, die solche "Erlebnisse" als Realität ausweisen würden.

Die angebliche Kommunikation mit einer irgendwie gearteten Anderswelt, mit sogenannten ausserweltlichen "Dingen" oder mit Tieren, Pflanzne und Steinen ist ein der Schizophrenie und dem Wahn-Sinn relativ eng verwandtes Thema, ohne dadurch aber die Menschen, die daran "glauben", bzw. "zu wissen glauben, dass sie so empfinden oder agieren können", als Kranke oder Wahnsinnige (diesmal im pejorativen Sinn des Wortes) abstempeln oder bestimmen zu wollen.
Genaugenommen ist der Realitätsbezug von esoterisch oder "rein spirituell" denkenden und handlelnden Menschen ein Subjektiver im Gegensatz zum objektiven Realitätsbezug. Die Welten und Praktiken, die sowohl in der aktuellen Mystik, der Esoterik und den Magien gepflegt werden, sind pseudo-reale Surrogate für die "wahre" Realität. Die Gründe für die Flucht oder das Abgleiten in eine Scheinrealität oder eine solche selbst konstruierte, sind psychischen Ursprungs und das Abgleiten an sich ist in der Regel gleitend.
 

Der Wahn-Sinn - in deisem Zusammenhang - ist bildlich gesehen der Gegenspieler der Vernunft. Beide sind gewissermaßen ein Paar, das sich nicht trennen läßt. Der Wahn ist dementsprechend weniger eine Krankheit als eine "andere Art" von Erkenntnis oder Denkvermögen, eine Gegenvernunft, die ihre eigene Sprache hat oder besser: ihr eigenes Schweigen. (nach Michel Foucault)

Wer in Therapien den "Wahn-Sinn" als reine Krankheit behandelt, geht von einer falschen Prämisse aus und wird außer mit Pharmaka keine Erfolge erzielen können. Um Wahn-Sinn zu verstehen, muß man von der Vernunft aus rückschließen können. Beide - Wahsinn und Vernunft - haben ihre "humanistische" Berechtigung, werden aber in der Gesellschaft (durch mannigfaltige Umstände) pejorativ getrennt: Vernunft sei "gesund", Wahnsinn sei "krank". Weshalb auch der Wahnsinnige behandelt werden müsse, um den Ansprüchen der "vernünftigen" Gesellschaft genügen zu können. Als Andersdenkender in einer anderen "Realität" ist er kein vollwertiges Mitglied einer quasi ausschließlich materialistisch und auf Leistungszwang ausgerichteten Gesellschaft. Auch das ist eine "Realität", welche sich in der Wirklichkeit tagtäglich bestätigt.

Entsprechend diesen "soziologischen" Kriterien ist "das Reden und die Kommunikation mit Tieren, Bäumen und Steinen" eine "Wahrnehmungs- und Verhaltensstörung", welche sich, je nach Manifestation u.a. durch "übertriebenes Symboldenken, eigenwillige und willkürliche Begriffs- und Wahrnehmunginterpretationen" zu erkennen gibt, die mitunter in Beziehungs- und Verfolgungsideen (Paranoia) oder in vowiegend akkustische Halluzinationen oder Fluchtweltkonstrukten (Schizophrenie - manische Depression) münden kann. Als Beispiel mag die Seelenwanderung oder die "spirituelle Reise" herhalten, die an sich lediglich eine Kommunikation mit den, in unserer eigenen Phantasie existierenden Wesen und Fluchtwelten ist.

Solches "anormale" Verhalten ist freilich, insofern es nicht eine "ausschließliche und auf alleinigen Realitätsanspruch geglaubte"  Weltsicht ist, in seinem Auftreten nicht mit geistiger Behinderung, mit Demenz oder intellektuellen Beeinträchtigungen verbunden. Kurz: solchermaßen agierende Personen sind nicht per Definition "krank". Der Umgang mit ihnen ist jedoch mitunter "heikel", weil sie durch die Erfahrungen, welche sie eben durch ihre Sicht der Dinge gemacht zu haben vorgeben (und selbst auch glauben) und entsprechend den Reaktionen der Gesellschaft "sehr empfindlich" geworden sind.

Diese Empfindlichkeit ist in der Regel darauf zurückzuführen, dass diese Menschen dem "transzendentalen Leben" den Vorzug gegenüber den rationalen Leben, also der Realität geben und ihn mitunter mit rational nicht haltbaren oder beweisbaren Argumenten verteidigen und im Umgang mit eher rational denkenden Artgenossen meist auf Unverständnis stoßen, oft der Unzulänglichkeit, der Irrwitzigkeit bezichtigt und belächelt werden. Letztendlich ist diese Lebensweise die Wahl dieser Menschen und sie müssen unter den gegebenen Umständen dann auch die Reaktionen der andersdenken Artgenossen in Kauf nehmen - das wäre dann sozusagen die logische Konsequenz, die sie aus ihrer Lebenseinstellung ziehen müssen.



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Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. (Friedrich Nietzsche)

 

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Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
(Wilhelm Busch)