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Frédéric Chopin 200. Geburtstag am 1. März Er galt als Liebling der Salons, doch er war scheu. Er galt als Frauenheld, doch er fühlte sich einsam und litt darunter. Die Leichtigkeit seiner Stücke war hart erarbeitet. Und das, was improvisiert wirkte, detailgenau gesetzt. Eva Gesine Baur portraitiert Chopin in seiner ganzen Widersprüchlichkeit und eröffnet einen von Klischees unverstellten Zugang zu seinem Leben und seiner Musik. [weiter]
Ruki sagt: 
Die lieben Neujahrsvorsätze Kaum hat man den Wahnsinn rund um Weihnachten überstanden, schon beginnt der Wahnsinn rund um das, was man sich für das neue Jahr fest vorgenommen hatte. War da nicht was wie: „Ich will aufhören zu rauchen“, oder auch „Ich würde gerne meine Pfunde purzeln lassen“? [weiter] |

Dezember 2012 ? |
Kausalität und Immunsystem Jedwede Störungen hat ihre Ursachen und manche davon gehen weiter zurück, als wir mitdenken können. So gesehen sind alle Krankheiten auf einen soziokulturellen Umstand zurückzuführen oder zumindest damit in Verbindung zu bringen.Der so genannte Schmetterlingseffekt ist durchaus keine Spinnerei, sondern das Stichwort für eine unübersehbare Menge an Koinzidenten, die irgendwann in einem Resultat münden, welches wiederum im Reigen mit anderen Faktoren den Fortbestand un die Weiterentwicklung der Kausalkette unterstützt. [...weiter] |
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